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Brasilien · Internetnutzende ab 10 Jahren · TIC Domicílios 2024

Onlinekäufe und Lesemedien in Brasilien: unterschiedliche Abstände nach Einkommen und Wohngebiet

Der Stadt-Land-Abstand beträgt bei der Teilnahme am Onlinehandel 18,54 Prozentpunkte. Bei Büchern, Zeitschriften oder Zeitungen unter Personen mit Onlinekäufen sind es 5,13 Punkte. Auch die Einkommensunterschiede fallen je nach Nenner anders aus. Diese Vergleiche beschreiben Schätzwerte; sie belegen weder eine größere kausale Hürde noch einen statistisch getesteten Unterschied zwischen den Abständen.

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Bilder weiterverwendenOnlinekäufe und Lesemedien in Brasilien: unterschiedliche Abstände nach Einkommen und Wohngebiet — 18,54 pp: Städtische minus ländliche Teilnahme am Onlinehandel. 48,1888 % ± 2,7592 Prozentpunkte gegenüber 29,6473 % ± 5,5525; Nenner: Internetnutzende ab zehn Jahren.Vorschaubild herunterladen (JPG) ↓

Zentrale Ergebnisse

18,54 pp

Städtische minus ländliche Teilnahme am Onlinehandel

48,1888 % ± 2,7592 Prozentpunkte gegenüber 29,6473 % ± 5,5525; Nenner: Internetnutzende ab zehn Jahren.

5,13 pp

Städtischer minus ländlicher bedingter Anteil für Lesemedien

21,4876 % ± 4,0967 Prozentpunkte gegenüber 16,3547 % ± 7,1709; Nenner: Onlinekäufer, nicht alle Nutzenden.

57,71 pp

Höchste gegenüber niedrigster positiver Einkommensklasse: Onlinekaufteilnahme

Über zehn gegenüber bis zu einem Mindestlohn Haushaltseinkommen; 80,8063 % ± 12,0574 und 23,0957 % ± 3,2029 Prozentpunkte.

19,71 pp

Derselbe Einkommensvergleich: bedingter Anteil für Bücher, Zeitschriften oder Zeitungen

29,1111 % ± 16,4446 und 9,4046 % ± 3,1843 Prozentpunkte; getrennte Margen, kein Signifikanztest des Abstands.

Wo die Unterschiede bei Onlinekäufen liegen

Die brasilianische Erhebung TIC Domicílios 2024 zeigt einen größeren Stadt-Land-Abstand bei der allgemeinen Teilnahme am Onlinehandel als bei Käufen von Büchern, Zeitschriften oder Zeitungen unter Personen, die bereits online einkaufen. Der erste Abstand beträgt 18,5415 Prozentpunkte, der zweite 5,1329 Punkte. Diese Angaben beschreiben zwei Indikatoren mit unterschiedlichen Nennern. Sie zeigen nicht, dass ein Hindernis wichtiger wäre als ein anderes oder dass dessen Beseitigung einen bestimmten Zuwachs bei Käufen von Lesemedien auslösen würde. Der Nutzen des Vergleichs liegt in der Trennung zweier Fragen: Wer nutzt einen Absatzkanal überhaupt, und welche Produktkategorien kaufen diejenigen, die ihn nutzen?

Für Verlage verändert diese Unterscheidung die Fragestellung. Eine Person, die online gar nichts kauft, und eine Person, die online einkauft, aber keine Bücher, Zeitschriften oder Zeitungen angibt, gehören beide nicht zu den Onlinekäufern dieser Kategorie. Ihre beobachteten Kaufsituationen unterscheiden sich jedoch. Die Erhebung ermöglicht eine Beschreibung solcher Situationen auf Gruppenebene, ohne ihre Gründe zu bestimmen. Diese Untersuchung vergleicht die amtlichen Schätzungen für städtische und ländliche Gebiete, Einkommensklassen der Haushalte und Großregionen. Sie übernimmt die jeweils getrennten Fehlermargen und deutet die Unterschiede nicht als persönliches Leseinteresse. Die Angaben betreffen Käufe innerhalb eines zwölfmonatigen Bezugszeitraums, nicht das gesamte bisherige Leben und auch keinen über die Zeit verfolgten individuellen Kaufprozess.

Ausgangspunkt sind Internetnutzende ab zehn Jahren

Die Zielpopulation besteht aus Menschen ab zehn Jahren, die in Privathaushalten in dauerhaft zu Wohnzwecken bestimmten Unterkünften in Brasilien leben. Sie schließt städtische und ländliche Gebiete ein. Diese Definition erlaubt weder eine Beschränkung der Interpretation auf Erwachsene noch eine Verallgemeinerung auf sämtliche Einwohner unabhängig von ihrer Wohnsituation. Auch Haushalte sind hier nicht die statistische Kaufeinheit. Die Indikatoren repräsentieren Personen. Merkmale des Haushalts, etwa Einkommen und Wohngebiet, ordnen diese Personen ein; sie verwandeln einen veröffentlichten Anteil nicht in den Anteil der Haushalte, die ein bestimmtes Produkt kaufen. Das ist besonders wichtig, wenn mehrere Menschen ein Einkommen teilen oder Waren für andere Mitglieder ihres Haushalts bestellen.

Als Internetnutzende gelten Menschen, die das Netz mindestens einmal in den drei Monaten vor dem Interview verwendet haben. Der Nenner von H2 umfasst somit nicht alle Menschen ab zehn Jahren. Wer die Definition der jüngsten Internetnutzung nicht erfüllt, liegt außerhalb beider hier untersuchten Indikatoren. Der zwölfmonatige Rückblick auf Käufe und der dreimonatige Filter für die Internetnutzung erfüllen verschiedene Aufgaben und dürfen nicht zu einem einzigen Zeitraum zusammengezogen werden. Die Feldarbeit fand von März bis August 2024 statt. Die Kaufangaben beziehen sich deshalb auf die jeweils vorhergehenden zwölf Monate, nicht auf ein gemeinsames Transaktionsregister von Januar bis Dezember. Sie beschreiben die durch diese Erhebung repräsentierten Personen und nicht jede im Kalenderjahr abgewickelte Onlineverkaufstransaktion.

Zwei Indikatoren mit ineinander verschachtelten Nennern

H2 fragt, ob eine Person mit jüngster Internetnutzung in den vorherigen zwölf Monaten Produkte oder Dienstleistungen online gekauft oder bestellt hat. Dabei zählt auch eine Onlinebestellung, die nicht online bezahlt wurde. Der Ja-Anteil umfasst somit Bestellungen mit einer Zahlung über andere Wege. Der Nenner enthält alle Internetnutzenden der jeweiligen Untergruppe, nicht nur die Personen mit Ja oder Nein nach einem Ausschluss sonstiger Antwortkategorien. Landesweit beträgt der veröffentlichte Anteil 46,1460 Prozent, mit einer Fehlermarge zum Konfidenzniveau von 95 Prozent von 2,4170 Prozentpunkten. Gemessen wird die Teilnahme am Onlinehandel im weiten Sinn, nicht speziell am Buchhandel oder an digitalen Verlagsangeboten.

Der veröffentlichte Indikator H3 beginnt dagegen bei den Personen, die einen Onlinekauf oder eine Onlinebestellung angegeben haben. Er erfasst die gekauften Produktkategorien; die hier ausgewählte Kategorie fasst Bücher, Zeitschriften und Zeitungen zusammen. Landesweit liegt ihr Schätzwert bei 21,1243 Prozent, mit einer Fehlermarge von 3,9378 Punkten. Diese Zahl als Anteil aller brasilianischen Internetnutzenden mit Onlinekäufen von Lesemedien auszugeben wäre falsch. Hinzu kommt eine Nummerierungsfalle: Der Tabellenindikator H3 stammt aus Frage H5, Punkt I, des Fragebogens. Frage H3 im Fragebogen selbst behandelt Gründe für unterlassene Käufe. Erst die Prüfung von Wortlaut und Filterführung bestätigt die Beschränkung auf H2-Käufer. Da mehrere Produktkategorien genannt werden können, müssen deren Anteile nicht zusammen hundert Prozent ergeben.

Der Stadt-Land-Abstand ist bei der allgemeinen Teilnahme größer

Unter städtischen Internetnutzenden wird die Teilnahme am Onlinehandel auf 48,1888 Prozent geschätzt, mit einer Fehlermarge von 2,7592 Prozentpunkten. Für ländliche Internetnutzende sind es 29,6473 Prozent mit einer Marge von 5,5525 Punkten. Städtischer minus ländlicher Anteil ergibt den beschreibenden H2-Abstand von 18,5415 Punkten. In beiden Gebieten gilt dieselbe Definition der jüngsten Internetnutzung. Verglichen werden also nicht sämtliche Stadtbewohner mit sämtlichen Landbewohnern. Ebenso wenig werden Unterschiede in der Altersstruktur, im Haushaltseinkommen, in der Bildung oder in anderen Merkmalen statistisch bereinigt. Diese unterschiedliche Zusammensetzung gehört zum beobachteten Vergleich und kann durch die Gegenüberstellung allein nicht aufgelöst werden.

Unter Personen mit Onlinekäufen beträgt der städtische Anteil für Bücher, Zeitschriften oder Zeitungen 21,4876 Prozent bei einer Marge von 4,0967 Punkten. Ländlich sind es 16,3547 Prozent bei einer Marge von 7,1709 Punkten. Daraus folgt der H3-Abstand von 5,1329 Punkten. Sein kleinerer Zahlenwert ist der zentrale deskriptive Befund. Die beiden Abstände schätzen aber keine aufeinanderfolgenden Verluste innerhalb derselben unveränderten Population. Ländliche Onlinekäufer bilden eine ausgewählte Teilmenge der ländlichen Internetnutzenden, ebenso wie städtische Onlinekäufer eine Teilmenge der städtischen Nutzenden bilden. Außerdem ist die Fehlermarge des ländlichen Kategorieschätzwerts breit. Diese Unsicherheit muss neben dem Punktwert sichtbar bleiben. Hier wird nicht getestet, ob sich die Differenz zwischen beiden Stadt-Land-Abständen statistisch von null unterscheiden lässt.

Das Haushaltseinkommen zeigt ein deutliches Gefälle der Teilnahme

Für Internetnutzende in Haushalten mit einem monatlichen Einkommen bis zu einem Mindestlohn beträgt der H2-Anteil 23,0957 Prozent mit einer Marge von 3,2029 Punkten. Bei mehr als einem bis zwei Mindestlöhnen liegt er bei 40,5338 Prozent ± 4,6044 Punkten, bei mehr als zwei bis drei bei 55,7145 Prozent ± 5,9047 und bei mehr als drei bis fünf bei 58,7409 Prozent ± 6,8339. Die beiden höheren Klassen weisen 71,1905 Prozent ± 8,5896 für mehr als fünf bis zehn Mindestlöhne und 80,8063 Prozent ± 12,0574 für mehr als zehn auf. Über diese sechs Klassen mit positivem Einkommen steigen die Punktwerte, während die Fehlermargen am oberen Ende größer werden.

Zwischen der höchsten Klasse und der Klasse bis zu einem Mindestlohn liegen 57,7106 Prozentpunkte. Nimmt man stattdessen die Klasse mit mehr als fünf bis zehn Mindestlöhnen, beträgt der Abstand zur untersten Klasse 48,0948 Punkte. Beide Vergleiche beschreiben die geschätzte Teilnahme am Onlinehandel unter Personen mit jüngster Internetnutzung. Keiner schätzt die kausale Wirkung eines zusätzlichen Einkommens. Die Einteilung beruht auf dem gesamten monatlichen Einkommen der Haushaltsmitglieder, nicht auf persönlichem Verdienst, verfügbarem Einkommen oder einem um die Haushaltsgröße bereinigten Betrag. Menschen in verschieden großen Haushalten können daher derselben Klasse angehören und dennoch unterschiedliche Mittel pro Person haben. Fälle ohne Einkommen, mit unbekanntem Einkommen und ohne Einkommensantwort bleiben in der vollständigen Tabelle gesondert. Sie werden weder der niedrigsten positiven Klasse zugeschlagen noch als Nullverdienst imputiert.

Die bedingten Käufe von Lesemedien steigen nicht in jeder Einkommensstufe

Unter den Personen mit Onlinekäufen beträgt der Anteil für Bücher, Zeitschriften oder Zeitungen in der Klasse bis zu einem Mindestlohn 9,4046 Prozent ± 3,1843 Punkte. Bei mehr als einem bis zwei Mindestlöhnen sind es 15,7935 Prozent ± 6,2847, bei mehr als zwei bis drei 20,6989 Prozent ± 9,8090 und bei mehr als drei bis fünf 30,5067 Prozent ± 10,7519. Für die beiden höchsten Klassen lauten die Werte 29,5509 Prozent ± 11,3651 und 29,1111 Prozent ± 16,4446. Anders als bei H2 nimmt diese Folge nicht von Stufe zu Stufe zu. Die Unterschiede im oberen Bereich sind klein im Verhältnis zu den jeweiligen Fehlermargen. Diese Beobachtung ersetzt allerdings keinen formalen statistischen Vergleich.

Höchste minus niedrigste Klasse ergibt für den bedingten Kategorieanteil 19,7065 Prozentpunkte. Beim Vergleich der Klasse mit mehr als fünf bis zehn Mindestlöhnen mit der niedrigsten Klasse sind es 20,1463 Punkte. Beide Abstände sind zahlenmäßig kleiner als die entsprechenden H2-Abstände. Daraus folgt weder ein allgemeines Gesetz über Einkommen und Literaturkäufe noch eine geringere Nachfrage der reichsten Gruppe gegenüber benachbarten Klassen. Allein die H3-Fehlermarge der höchsten Klasse beträgt 16,4446 Punkte. Zudem enthält die Kategorie mehrere unterschiedliche Produkte. Eine fein abgestufte Rangliste würde überzeichnen, was die Schätzungen tatsächlich auflösen können. Eine angemessene Zusammenfassung beschreibt den breiten Gegensatz zwischen einkommensschwächeren Käufern und den oberen Klassen, lässt die Unsicherheit sichtbar und behauptet keine Änderung der Kaufwahrscheinlichkeit bei jedem zusätzlichen Einkommensschritt.

Großregionen liefern Kontext, keine belastbare Rangliste

Die H2-Schätzwerte für die Großregionen betragen im Südosten 53,8735 Prozent ± 5,7078 Punkte, im Nordosten 34,3257 Prozent ± 3,1615, im Süden 55,4991 Prozent ± 5,1765, im Norden 35,5374 Prozent ± 4,0568 und im Zentralwesten 36,1552 Prozent ± 4,5584. Diese Angaben ergänzen die nationale und die Stadt-Land-Perspektive um geografische Einzelheiten. Jede Großregion enthält städtische und ländliche Bewohner sowie verschiedene Einkommensgruppen und demografische Strukturen. Die regionale Gliederung liefert daher keine unabhängige Erklärung für die Unterschiede nach Wohngebiet oder Einkommen. Eine gemeinsame statistische Bereinigung, die die sich überlagernden Einteilungen auseinanderhalten könnte, steht in den verwendeten Tabellen nicht zur Verfügung.

Für Bücher, Zeitschriften oder Zeitungen unter Onlinekäufern lauten die regionalen Werte 22,2645 Prozent ± 7,1411 Punkte im Südosten, 19,9132 Prozent ± 4,5550 im Nordosten, 21,8440 Prozent ± 5,8863 im Süden, 14,5987 Prozent ± 5,4505 im Norden und 20,2591 Prozent ± 6,6908 im Zentralwesten. Die Punktwerte liegen in einer engeren Spanne als bei H2. Der Beitrag leitet daraus jedoch keine gesicherte Reihenfolge der zugrunde liegenden Populationsanteile ab. Eine Verlagsstrategie, die sich auf eine Rangordnung dieser bedingten Schätzwerte stützt, bräuchte zusätzliche Belege. Die Erhebung liefert breiten beschreibenden Kontext, keine Schätzungen für einzelne Städte, Lieferwege, Händler oder Verlage. Alle fünf Regionen sichtbar zu halten ist deshalb informativer als die Auswahl allein des stärksten Gegensatzes.

Der Kauf von Lesemedien ist nicht mit Lesen gleichzusetzen

Die H3-Kategorie lautet ausdrücklich Bücher, Zeitschriften oder Zeitungen. Der ausgewählte Indikator bietet keine Aufteilung zwischen diesen Produkten. Deshalb bleibt offen, ob ein Muster nach Einkommen oder Wohngebiet vor allem auf Buchkäufe, auf Periodika oder auf deren Kombination zurückgeht. Ebenso fehlen Unterscheidungen zwischen gedruckten und digitalen Ausgaben, zwischen Belletristik und Sachliteratur, zwischen Romanen und anderen Büchern oder zwischen einzelnen Genres. Den Wert als Verbreitung von E-Books oder als Nachfrage nach Liebesromanen zu bezeichnen würde den beobachteten Sachverhalt durch einen nicht gemessenen ersetzen. Der genaue Umfang der Produktkategorie gehört daher in Tabellen, Grafiken und Kurzfassungen, nicht allein in eine methodische Fußnote am Schluss.

Kaufteilnahme unterscheidet sich außerdem von Ausgaben, Mengen und tatsächlicher Lektüre. Wer einen einzigen passenden Artikel kauft, kann ebenso eine Ja-Antwort beitragen wie jemand mit vielen Käufen. Ein Kauf kann für eine andere Person bestimmt sein; der Indikator zeigt nicht, ob der Käufer das Material gelesen hat. Das Lesen geliehener Bücher, die Nutzung von Bibliotheken, bereits vorhandenen Beständen oder frei zugänglichen Texten kann ohne einen erfassten Kauf stattfinden. Umgekehrt kann eine Person ohne Onlinekauf dieser Kategorie dieselben Produkte im stationären Handel erwerben. Deshalb klassifiziert diese Untersuchung Personen ohne entsprechende Onlinekäufe weder als Nichtleser noch als literarisch desinteressiert. Ihr Beitrag besteht in einer auf den Absatzkanal begrenzten Beschreibung der Kaufteilnahme, die Studien über Lesehäufigkeit oder die Konzentration von Haushaltsausgaben ergänzt, aber nicht ersetzt.

Weshalb 2024 das gemeinsame Bezugsjahr bleibt

Eine neuere Ausgabe der Erhebung liefert nicht automatisch für jeden Indikator einen aktuelleren Wert. Im Verzeichnis der TIC Domicílios 2025 erscheint H2 zur Teilnahme am Onlinehandel, nicht jedoch die hier verwendete H3-Tabelle der Produktkategorien. Entscheidend ist darüber hinaus die positive Dokumentation im amtlichen Erhebungsbericht 2025: Durch den Wechsel der Module wurde das Modul zum elektronischen Handel auf die Frage nach Onlinekäufen von Produkten oder Dienstleistungen reduziert. Der Fragebogen 2025 bestätigt dies. Sein Handelsmodul enthält H2 ohne die Frage nach Produktkategorien. Die Wahl des Bezugsjahrs beruht also nicht bloß darauf, dass eine Webseite nicht gefunden wurde, sondern auf dokumentierten Angaben zum tatsächlich erhobenen Inhalt.

Für den gemeinsamen Vergleich ist 2024 die jüngste überprüfte Ausgabe mit beiden Maßen. H2 aus 2025 mit H3 aus 2024 zu verbinden würde die Teilnahme in einem Zeitraum mit der Zusammensetzung der Käufe in einem anderen verbinden. Dabei wäre nicht belegt, dass diese Zusammensetzung unverändert blieb. Eine solche Verbindung beantwortete keinen Vergleich innerhalb derselben Erhebungsrunde und könnte die Rotation des Moduls verdecken. Daher bleiben beide Indikatoren hier auf 2024 bezogen; eine Veränderung gegenüber anderen Jahren wird nicht behauptet. Die Quellen wurden am 30. Oktober 2026 geprüft. Das ist das Abrufdatum, nicht der Zeitraum der berichteten Käufe. Die Trennung macht verständlich, warum eine aktuelle Analyse ein früheres Bezugsjahr verwendet und welche Daten für eine spätere gemeinsame Aktualisierung benötigt würden.

Fehlermargen ergeben sich aus dem Stichprobendesign

TIC Domicílios verwendet eine geschichtete, dreistufige Zufallsstichprobe mit Klumpenbildung. Zunächst werden primäre Einheiten ausgewählt, die aus Zählbezirken gebildet sind, danach Haushalte und schließlich Personen. Der Methodenbericht beschreibt 88 Schichten. Die Gewichte berücksichtigen Auswahlwahrscheinlichkeiten, Anpassungen für fehlende Antworten und eine Kalibrierung an Bevölkerungsschätzungen der PNAD Contínua. Bei der individuellen Kalibrierung können Geschlecht, Alter, Wohngebiet, Erhebungsschicht, Erwerbsstatus und Bildung berücksichtigt werden. Deshalb dürfen die veröffentlichten Anteile nicht wie ungewichtete Ergebnisse einer einfachen unabhängigen Zufallsstichprobe mit gleichen Auswahlwahrscheinlichkeiten behandelt werden. Gewichtung und Klumpenstruktur gehören zur Grundlage der Zahlen und sind keine optionalen Verfeinerungen, die diese Analyse nachträglich hinzufügt.

Für individuelle Schätzungen verwendet der Datenanbieter 200 Replikationsgewichte, die das Stichprobendesign berücksichtigen. Die veröffentlichten Fehlermargen entsprechen einem Konfidenzniveau von 95 Prozent und werden als 1,96-mal geschätzter Standardfehler berechnet. Dieser Beitrag übernimmt die gelieferten Margen in Prozentpunkten für jeden ausgewiesenen Anteil. Der Erhebungsbericht nennt Interviews in 23.856 Haushalten in 634 Gemeinden. Darunter sind 21.170 Haushalte mit individuellen TIC-Domicílios-Interviews; die übrigen entfallen auf TIC Kids Online Brasil. Keine dieser Gesamtzahlen ist die ungewichtete Fallzahl einer bestimmten H2- oder H3-Untergruppe. Mit der Gesamtzahl eine Marge für ländliche oder einkommensstarke Gruppen nachzurechnen würde Filterführung und Design missachten. Die gemeinsame Feldarbeit verändert auch nicht die Altersgrenze ab zehn Jahren der hier untersuchten Indikatoren.

Welche Fragen die Berechnung bewusst offenlässt

Die arithmetischen Vergleiche ziehen innerhalb eines Indikators den veröffentlichten Anteil einer Untergruppe von dem einer anderen ab. Für die Prüfung bleiben die Quellwerte mit vier Nachkommastellen erhalten; ein kürzerer erläuternder Text kann auf eine Nachkommastelle runden. Die getrennten Fehlermargen gehören zu den ursprünglichen Schätzwerten, nicht zu einer Differenz, einem Verhältnis oder einem Unterschied zwischen Abständen. Um die Unsicherheit solcher abgeleiteten Größen zu bestimmen, braucht man die gemeinsame Stichprobeninformation einschließlich der Kovarianz. Die Tabellen allein liefern diese Angaben nicht. Deshalb wird für die Stadt-Land- und Einkommensabstände kein Signifikanztest beansprucht. Auch die Frage, ob sich einzelne Intervalle überlappen, wird nicht als Ersatz für einen solchen Test verwendet.

Aus H2 und H3 wird kein gemeinsamer Kaufanteil durch Multiplikation gebildet. Die Filterführung schafft zwar begrifflich verschachtelte Populationen. Ein veröffentlichungsfähiger abgeleiteter Schätzwert mit Unsicherheit würde dennoch eine sorgfältige Prüfung der kompatiblen Gewichtung, der Zähler und der gemeinsamen Designinformationen erfordern. Für die hier beantwortete deskriptive Frage wird diese zusätzliche Größe nicht benötigt. Ebenso werden die Indikatoren nicht als kausale Zerlegung in Zugangsbarrieren und Vorlieben interpretiert. Die Auswahl der tatsächlichen Käufer kann die Zusammensetzung der bedingten Population verändern. Lieferbedingungen, Zahlungsmöglichkeiten, Preise und Geschmack können Themen weiterer Untersuchungen sein; ihre getrennten Wirkungen identifizieren diese zwei Tabellen nicht. Die engere Aussage bleibt nützlich, gerade weil sie an gemessenen Gruppenunterschieden festhält und deren Entstehung nicht zu erklären vorgibt.

Ein prüfbarer Bestand aus Schätzungen, Definitionen und Grenzen

Die beigefügte aggregierte Tabelle enthält alle 34 ausgewählten Schätzwerte: Landeswert, städtische und ländliche Gebiete, fünf Großregionen und neun Antwortkategorien zum Einkommen für jeden der beiden Indikatoren. Jeder Wert behält seine Fehlermarge und seinen Verweis auf die amtliche Arbeitsmappe. Die Datei der beschreibenden Vergleiche dokumentiert den Stadt-Land-Vergleich sowie die beiden festgelegten Vergleiche höherer Einkommensklassen mit der untersten Klasse, ohne inferenzstatistische Ergebnisse hinzuzufügen. Das Reproduktionsskript berechnet diese Größen aus dem veröffentlichten aggregierten Auszug erneut. Bei angeforderter Originalextraktion prüft es den Hashwert des eingefrorenen Quellenarchivs. Die ursprünglichen Arbeitsmappen sind weiterhin beim Datenanbieter verfügbar; sie werden nicht als Downloads dieser Studie erneut veröffentlicht. Personenbezogene Einzeldatensätze sind nicht enthalten.

Der Methodenbericht erläutert, dass ein Strich eine fehlende Einzelantwort kennzeichnet und eine gerundete Null nicht automatisch bedeutet, es habe keine entsprechenden Antworten gegeben. Die ausgewählten Zellen sind numerisch. Dass im geprüften Material keine ausdrückliche Schwelle zur Unterdrückung kleiner Zellen angegeben ist, beweist aber keine hohe Genauigkeit aller Untergruppen. Besonders Kategorien mit unbekanntem Einkommen oder fehlender Einkommensantwort haben breite Margen und dürfen nicht stillschweigend verschwinden. Die datensatzbezogenen Metadaten stellen das Tabellenpaket unter CC BY 4.0, anders als die CC-BY-SA-Angabe im allgemeinen Seitenfuß. Wiederverwendung sollte NIC.br nennen, die geltende Lizenz verlinken und Auswahl sowie Berechnungen als Änderungen kennzeichnen. Das Ergebnis bleibt begrenzt und überprüfbar: Die beobachteten Gruppenabstände der allgemeinen Onlinekaufteilnahme sind numerisch größer als die entsprechenden bedingten Abstände bei Lesemedien, ohne dass damit Kausalität oder statistische Signifikanz dieses Vergleichs feststeht.

Onlinekäufe im städtischen und ländlichen Brasilien

TIC Domicílios 2024 · Personen ab 10 Jahren in privaten, dauerhaft zu Wohnzwecken bestimmten Unterkünften. Schätzwert und 95%-Stichprobenfehlermarge der Quelle.

Vollständige Grafik und Quelle
TIC Domicílios 2024 · Personen ab 10 Jahren in privaten, dauerhaft zu Wohnzwecken bestimmten Unterkünften Schätzwert und 95%-Stichprobenfehlermarge der Quelle Onlinekauf oder -bestellung beliebiger Waren/Dienstleistungen Basis: Personen mit Internetnutzung in den letzten 3 Monaten Onlinekauf/-bestellung von Büchern, Zeitschriften oder Zeitungen Basis: kürzlich Internetnutzende mit Onlinekauf/-bestellung Käufe: letzte 12 Monate. Internetnutzung: letzte 3 Monate. Verschiedene Nenner. Die Margen testen keine Unterschiede zwischen Gruppen oder Feldern. H2 / Städtisch / 48.1888 / 2.7592; H2 / Ländlich / 29.6473 / 5.5525; H3 / Städtisch / 21.4876 / 4.0967; H3 / Ländlich / 16.3547 / 7.1709

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Grafik und Werte

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Onlinekäufe im städtischen und ländlichen Brasilien
IndikatorGebietSchätzwert (%)95%-Fehlermarge (PP)Nenner
H2Städtisch48.18882.7592Basis: Personen mit Internetnutzung in den letzten 3 Monaten
H2Ländlich29.64735.5525Basis: Personen mit Internetnutzung in den letzten 3 Monaten
H3Städtisch21.48764.0967Basis: kürzlich Internetnutzende mit Onlinekauf/-bestellung
H3Ländlich16.35477.1709Basis: kürzlich Internetnutzende mit Onlinekauf/-bestellung

Käufe: letzte 12 Monate. Internetnutzung: letzte 3 Monate. Verschiedene Nenner. Die Margen testen keine Unterschiede zwischen Gruppen oder Feldern. 2024 ist das neueste geprüfte Wertepaar; das Modul 2025 enthält nur H2. Quelle: NIC.br / Cetic.br, TIC Domicílios 2024, Tabellen H2 und H3 (v1.1). Alisson Bento.

Käufe: letzte 12 Monate. Internetnutzung: letzte 3 Monate. Verschiedene Nenner. Die Margen testen keine Unterschiede zwischen Gruppen oder Feldern. 2024 ist das neueste geprüfte Wertepaar; das Modul 2025 enthält nur H2. Quelle: NIC.br / Cetic.br, TIC Domicílios 2024, Tabellen H2 und H3 (v1.1). Alisson Bento.

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Daten und Downloads

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H2: Teilnahme am Onlinehandel unter Internetnutzenden
GruppeSchätzwert (%)95%-Fehlermarge (Prozentpunkte)Quellzelle AnteilQuellzelle Fehlermarge
Gesamt46.14602.4170H2!C5H2!C5
Städtisch48.18882.7592H2!C6H2!C6
Ländlich29.64735.5525H2!C7H2!C7
Südosten53.87355.7078H2!C8H2!C8
Nordosten34.32573.1615H2!C9H2!C9
Süden55.49915.1765H2!C10H2!C10
Norden35.53744.0568H2!C11H2!C11
Zentralwesten36.15524.5584H2!C12H2!C12
Bis zu 1 Mindestlohn23.09573.2029H2!C31H2!C31
Über 1 bis 2 Mindestlöhne40.53384.6044H2!C32H2!C32
Über 2 bis 3 Mindestlöhne55.71455.9047H2!C33H2!C33
Über 3 bis 5 Mindestlöhne58.74096.8339H2!C34H2!C34
Über 5 bis 10 Mindestlöhne71.19058.5896H2!C35H2!C35
Über 10 Mindestlöhne80.806312.0574H2!C36H2!C36
Kein Einkommen27.352727.9793H2!C37H2!C37
Einkommen unbekannt39.894410.4564H2!C38H2!C38
Keine Einkommensantwort62.899220.5397H2!C39H2!C39

Nenner: Personen ab zehn Jahren in Privathaushalten in dauerhaft zu Wohnzwecken bestimmten Unterkünften mit Internetnutzung in den letzten drei Monaten. Quelle: NIC.br, TIC Domicílios 2024, Version 1.1. Separate 95%-Stichprobenfehlermargen, keine Fehlermaße der Abstände. Einkommen bezeichnet das gesamte monatliche Haushaltseinkommen.

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H3: Bücher, Zeitschriften oder Zeitungen unter Onlinekäufern
GruppeSchätzwert (%)95%-Fehlermarge (Prozentpunkte)Quellzelle AnteilQuellzelle Fehlermarge
Gesamt21.12433.9378H3!I5H3!I5
Städtisch21.48764.0967H3!I6H3!I6
Ländlich16.35477.1709H3!I7H3!I7
Südosten22.26457.1411H3!I8H3!I8
Nordosten19.91324.5550H3!I9H3!I9
Süden21.84405.8863H3!I10H3!I10
Norden14.59875.4505H3!I11H3!I11
Zentralwesten20.25916.6908H3!I12H3!I12
Bis zu 1 Mindestlohn9.40463.1843H3!I31H3!I31
Über 1 bis 2 Mindestlöhne15.79356.2847H3!I32H3!I32
Über 2 bis 3 Mindestlöhne20.69899.8090H3!I33H3!I33
Über 3 bis 5 Mindestlöhne30.506710.7519H3!I34H3!I34
Über 5 bis 10 Mindestlöhne29.550911.3651H3!I35H3!I35
Über 10 Mindestlöhne29.111116.4446H3!I36H3!I36
Kein Einkommen5.198619.2496H3!I37H3!I37
Einkommen unbekannt22.983215.1899H3!I38H3!I38
Keine Einkommensantwort14.704619.2604H3!I39H3!I39

Anderer Nenner: Internetnutzende ab zehn Jahren mit Onlinekauf oder Onlinebestellung in den vorherigen zwölf Monaten. Quelle: NIC.br, TIC Domicílios 2024, Version 1.1. Separate 95%-Stichprobenfehlermargen, keine Fehlermaße der Abstände. Einkommen bezeichnet das gesamte monatliche Haushaltseinkommen.

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Onlinekäufe im städtischen und ländlichen Brasilien
IndikatorGebietSchätzwert (%)95%-Fehlermarge (PP)Nenner
H2Städtisch48.18882.7592Basis: Personen mit Internetnutzung in den letzten 3 Monaten
H2Ländlich29.64735.5525Basis: Personen mit Internetnutzung in den letzten 3 Monaten
H3Städtisch21.48764.0967Basis: kürzlich Internetnutzende mit Onlinekauf/-bestellung
H3Ländlich16.35477.1709Basis: kürzlich Internetnutzende mit Onlinekauf/-bestellung

Käufe: letzte 12 Monate. Internetnutzung: letzte 3 Monate. Verschiedene Nenner. Die Margen testen keine Unterschiede zwischen Gruppen oder Feldern. 2024 ist das neueste geprüfte Wertepaar; das Modul 2025 enthält nur H2. Quelle: NIC.br / Cetic.br, TIC Domicílios 2024, Tabellen H2 und H3 (v1.1). Alisson Bento.

Daten und Methode

So haben wir gerechnet

  1. Deskriptive Sekundäranalyse der amtlichen H2/H3-Anteile und Fehlermargen von NIC.br, Version 1.1. Bevölkerung ab zehn Jahren in Privathaushalten in dauerhaft zu Wohnzwecken bestimmten Unterkünften; Internetnutzung innerhalb der vorherigen drei Monate.
  2. Der veröffentlichte Indikator H3 entspricht Frage H5, Punkt I, beschränkt auf H2-Käufer. Onlinebestellungen innerhalb von zwölf Monaten zählen auch bei Zahlung außerhalb des Internets.
  3. Alle 34 ausgewählten aggregierten Anteile und getrennten 95%-Margen bleiben erhalten. Differenzen nutzen die Quellwerte ohne zusätzliche Rundung. Keine Inferenz ohne Kovarianz und keine Multiplikation verschachtelter Anteile.
  4. 2024 ist das jüngste überprüfte gemeinsame Wertepaar. Das rotierende Handelsmodul 2025 erfasst nur die allgemeine Kaufteilnahme.
  5. Geschichtete dreistufige Zufallsstichprobe mit kalibrierten Gewichten und 200 Replikationsgewichten für individuelle Unsicherheit. Margen entsprechen 1,96-mal designbasiertem Standardfehler.

Was die Daten nicht aussagen

  • Verschiedene verschachtelte Nenner; die Zusammensetzung der Onlinekäufer unterscheidet sich von der aller Internetnutzenden. Keine Aussage über Kausalität oder Signifikanz des Vergleichs zwischen Abständen.
  • Die Kategorie bündelt Bücher, Zeitschriften und Zeitungen. Keine Ableitung von Format, Genre, Ausgaben, Lesehäufigkeit oder Käufen außerhalb des Internets.
  • Haushaltseinkommensklassen messen weder persönliches noch äquivalenzgewichtetes Einkommen. Zusammensetzung und Unsicherheit variieren zwischen Gruppen.
  • Höchste und übrige Einkommenskategorien haben teils breite Margen. Ungewichtete Untergruppenfallzahlen fehlen in den ausgewählten Tabellen. Keine Rangliste oder erfundene Unterdrückungsschwelle.
  • Individuell zurückliegende zwölfmonatige Kaufzeiträume während der Feldarbeit März–August 2024; keine Vollerhebung der Verkäufe eines Kalenderjahrs.

Originalquellen

  1. TIC Domicílios 2024 individual tables and dataset license

    Personentabellen und Datensatzlizenz der TIC Domicílios 2024: Anteile, Gesamtwerte und Fehlermargen, Version 1.1. Der Datensatz steht ausdrücklich unter CC BY 4.0.

    Abgerufen am 30. Oktober 2026

  2. H2: online purchasing among Internet users

    H2, Onlinekäufe unter Internetnutzenden: Personen ab zehn Jahren mit jüngster Internetnutzung; Käufe oder Bestellungen in den vorherigen zwölf Monaten.

    Abgerufen am 30. Oktober 2026

  3. H3: product categories among online purchasers

    H3, Produktkategorien unter Onlinekäufern: Bücher, Zeitschriften ODER Zeitungen; der Nenner ist auf Personen mit Onlinekäufen beschränkt.

    Abgerufen am 30. Oktober 2026

  4. 2024 methodological report

    Methodenbericht 2024: Bevölkerung in Privathaushalten, dreistufige Stichprobe, Kalibrierung, 200 Replikationen und 95%-Margen; gedruckte Seiten 31–41.

    Abgerufen am 30. Oktober 2026

  5. 2024 questionnaire

    Fragebogen 2024: Filterführung der Kaufangabe H2; veröffentlichter Indikator H3 entspricht Frage H5, Punkt I, nicht Frage H3.

    Abgerufen am 30. Oktober 2026

  6. 2024 collection report

    Erhebungsbericht 2024: Feldarbeit März–August und Gesamtzahlen der Erhebung, keine Untergruppenfallzahlen.

    Abgerufen am 30. Oktober 2026

  7. 2025 collection report

    Erhebungsbericht 2025: Das reduzierte Handelsmodul enthält nur die Frage nach Onlinekäufen; eine entsprechende H3-Erhebung fehlt.

    Abgerufen am 30. Oktober 2026

  8. 2025 questionnaire

    Fragebogen 2025: Handelsmodul nur mit H2; bestätigt, dass keine gemeinsame Aktualisierung der Produktkategorien vorliegt.

    Abgerufen am 30. Oktober 2026

  9. Creative Commons Attribution 4.0

    Creative Commons Namensnennung 4.0: In den Datensatzmetadaten verlinkte geltende Lizenz; Quellenangabe, Lizenzlink und Änderungshinweis erforderlich.

    Abgerufen am 30. Oktober 2026

Studie zitieren und weiterverwenden

Alisson Bento. Onlinekäufe und Lesemedien in Brasilien: unterschiedliche Abstände nach Einkommen und Wohngebiet. Eigene Sekundäranalyse der NIC.br/Cetic.br TIC Domicílios 2024. Quellen abgerufen am 30. Oktober 2026. https://alissonbento.com/de/research/brazil-online-shopping-reading-purchases/

Quelle: Núcleo de Informação e Coordenação do Ponto BR, Personentabellen TIC Domicílios 2024, Version 1.1, CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Eigene Auswahl, Berechnungen und Erläuterung: Alisson Bento. Änderungen: ausgewählte Indikatoren und Gruppen, übernommene Quellmargen, berechnete deskriptive Differenzen. Keine Billigung durch den Datenanbieter behauptet. Die datensatzbezogene CC-BY-Lizenz unterscheidet sich von CC BY-SA im Seitenfuß; siehe Download zu Nutzungsrechten.

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Onlinekäufe und Lesemedien in Brasilien: unterschiedliche Abstände nach Einkommen und Wohngebiet | Alisson Bentoalissonbento.com

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