Welche Einkommensgruppen tragen die Leseausgaben?
Im Jahr 2024 entfielen geschätzte 48,1% der US-Verbrauchsausgaben in der Kategorie Reading auf das oberste Einkommensquintil. Im Jahr 2014 waren es 39,0%. Zwischen den ursprünglichen Endpunkten der Untersuchung liegt damit ein Anstieg um 9,1 Prozentpunkte. Dieser Vergleich beschreibt, wie sich Geldbeträge innerhalb einer breit angelegten Erhebungskategorie verteilen. Er zeigt nicht, dass das einkommensstärkste Fünftel beinahe die Hälfte aller Bücher gekauft, beinahe die Hälfte aller Seiten gelesen oder beinahe die Hälfte der Verlagserlöse finanziert hätte. Für jede dieser Aussagen wären andere Messgrößen und andere Quellen erforderlich.
Die vollständige jährliche Reihe macht den Endpunktvergleich aussagekräftiger und zugleich weniger spektakulär. Der Anteil des obersten Quintils nahm nicht kontinuierlich zu. Im Jahr 2018 lag er bei 31,7%; bis einschließlich 2023 blieb er unter dem Wert von 2014, bevor er 2024 auf 48,1% stieg. Mittelt man jeweils die ersten und letzten drei Jahre des ursprünglichen Zeitfensters, fällt die Differenz deutlich kleiner aus. Das Mittel für 2014–2016 beträgt 38,23%, dasjenige für 2022–2024 40,33%. Die daraus resultierenden 2,10 Prozentpunkte sollten in jeder Zusammenfassung neben dem Endpunktunterschied von 9,1 Punkten stehen. Keine der beiden Berechnungen weist statistische Signifikanz nach oder isoliert eine Verhaltensänderung.
Reading umfasst mehr als Ausgaben für Bücher
Die Kategorie Reading der Consumer Expenditure Surveys bündelt unterschiedliche Käufe. Das BLS-Glossar nennt Zeitungen, Zeitschriften, Bücher, digitale Lesematerialien und Nachschlagewerke. Die Datei zur Zusammenführung der Erhebungsquellen ordnet auch digitale Lesegeräte dieser Kategorie zu. Für die Interpretation im Buchmarkt ist diese Mischung wesentlich: Veränderte Ausgaben für Zeitungen, Geräte oder Abonnements können die Summe beeinflussen, ohne dass sich die Buchausgaben in gleicher Weise verändert hätten. Die hier verwendeten zusammengefassten Zeilen trennen gedruckte und digitale Angebote nicht. Deshalb lässt sich das Ergebnis weder E-Books noch einem bestimmten Genre zuschreiben.
Lehrbücher werden unter Education und nicht unter Reading erfasst. Geschenkkäufe zählen zu den Ausgaben, unmittelbar geschäftlichen Zwecken zugeordnete Käufe dagegen nicht. Eine Verbrauchseinheit kann somit einen Geschenkartikel bezahlen, den ihre Mitglieder selbst gar nicht lesen. Kostenlose Lektüre, Bibliotheksausleihen, bereits vorhandene Bücher und die mit Lesen verbrachte Zeit bleiben außerhalb der Messung. Der Beitrag behält deshalb die Kategorienbezeichnung bei und spricht von Ausgabenkonzentration. Er liefert Erkenntnisse zu geschätzten Konsumausgaben, nicht aber eine vollständige Beschreibung literarischer Teilhabe, des Zugangs zu Wissen oder des kommerziellen Verlagsmarktes.
Die Quintile enthalten Verbrauchseinheiten, nicht einzelne Lesende
Das BLS gliedert seine Schätzungen nach Verbrauchseinheiten, den sogenannten Consumer Units oder CUs. Dazu gehören Familien, finanziell unabhängige Einzelpersonen sowie zusammenlebende Personen, die wesentliche Ausgaben gemeinsam tragen. Eine CU kann mehrere Menschen umfassen. Die Einkommensgruppen können sich hinsichtlich ihrer durchschnittlichen Größe, ihrer Altersstruktur und der Zahl der Erwerbstätigen unterscheiden. Die Vergleiche beziehen sich daher auf Ausgaben je Verbrauchseinheit oder auf die von Verbrauchseinheiten getragenen Ausgabenanteile. Es handelt sich nicht um bereinigte Vergleiche ansonsten ähnlicher Personen. Ein höherer Mittelwert im obersten Quintil bedeutet nicht, dass jede einzelne Person ein entsprechendes Vielfaches ausgibt.
Für die Einkommensquintile werden CUs nach ihrem Einkommen vor Steuern geordnet und mit ihren Erhebungsgewichten berücksichtigt. Jede Gruppe umfasst ungefähr ein Fünftel der repräsentierten Verbrauchseinheiten, nicht ein Fünftel aller Menschen in den USA. Weil die Einteilung innerhalb der Quartale erfolgt, sind die Gruppengrößen nicht exakt gleich. Zudem verändert sich ihre Zusammensetzung von Jahr zu Jahr. Die einkommensärmste Gruppe von 2014 besteht nicht aus denselben Familien, die bis 2024 weiterbeobachtet worden wären. Einkommensgrenzen und Gruppenzugehörigkeit verschieben sich. Die Daten bilden wiederholte Querschnitte ab, keinen Längsschnitt zum Verhalten einzelner Haushalte. Untersucht wird die jährlich veröffentlichte Verteilung nach der jeweiligen Einkommensrangfolge.
Die Jahreswerte belegen keinen stetigen Anstieg
Der Reading-Anteil des obersten Quintils betrug 2014 39,0%, 2015 36,9% und 2016 38,8%. Auf 37,8% im Jahr 2017 folgten 31,7% im Jahr 2018 und 33,4% im Jahr 2019. Danach wurden 35,8% für 2020, 38,6% für 2021, 37,4% für 2022 und 35,5% für 2023 ausgewiesen. Der Schätzwert von 48,1% im Jahr 2024 ist somit ein ungewöhnlich hoher Endpunkt innerhalb dieses konkreten Zeitfensters. Alle Werte sind veröffentlichte Erhebungsschätzungen, keine lückenlose Zählung sämtlicher Ausgaben. Eine Folge unterschiedlicher Jahreswerte darf daher nicht als statistisch getesteter Trend gelesen werden.
Die Darstellung jedes einzelnen Jahres schützt vor einer irreführenden Wahl der Vergleichsdaten. Würde der Vergleich beim niedrigen Wert von 2018 beginnen, erschiene der Anstieg bis 2024 größer. Würde er 2023 enden, ergäbe sich wiederum eine andere Geschichte. Die ursprüngliche Frage für 2014–2024 bleibt bestehen und wird nicht nach Sichtung der Ergebnisse ausgetauscht. Die Jahrestabelle liefert den nötigen Zusammenhang und trennt einen Endpunktkontrast von einem anhaltenden Muster. Erklärungen über Preise, Technologie, Verlagsstrategien oder die Pandemie benötigen zusätzliche Belege und eine Strategie zur Identifikation der jeweiligen Wirkung. Die zeitliche Abfolge allein erklärt nicht, weshalb sich die Schätzwerte unterscheiden.
Dreijahresmittel verändern die Größenordnung der Aussage
Bei der Glättung erhält jeder veröffentlichte Jahresanteil dasselbe Gewicht. Am Anfang des ursprünglichen Beobachtungsfensters werden 39,0%, 36,9% und 38,8% gemittelt; daraus ergeben sich 38,23%. Am Ende liefern 37,4%, 35,5% und 48,1% ein Mittel von 40,33%. Die Differenz beträgt 2,10 Prozentpunkte. Auch hier werden Schätzwerte miteinander verglichen; ein neues Konfidenzintervall wurde nicht berechnet. Das Mitteln kann den sichtbaren Einfluss eines ungewöhnlichen Jahres abschwächen. Es beseitigt aber weder Erhebungsfehler noch gewährleistet es eine über die Zeit unveränderte Messung.
Diese Mittelwerte sind keine gepoolten Ausgabenanteile. Ein gepoolter Anteil würde zunächst die Ausgabensummen mehrerer Jahre zusammenführen und könnte die Jahre entsprechend ihrer Gesamtausgaben unterschiedlich gewichten. Hier lautet die Frage stattdessen, wie hoch der durchschnittliche veröffentlichte Jahresanteil innerhalb des jeweiligen Dreijahreszeitraums war. Auch werden nicht dieselben Verbraucher drei Jahre lang verfolgt. Gerade das frühe Intervall übergreift dokumentierte Änderungen bei der Auswahl der Erhebungsquellen. Das Mittel ist deshalb eine Prüfung der Empfindlichkeit gegenüber der Endpunktwahl, keine statistische Reparatur. Dass 9,1 Punkten nur 2,10 Punkte gegenüberstehen, ist selbst ein wichtiges Ergebnis: Die Stärke der deskriptiven Schlagzeile hängt wesentlich von der zeitlichen Vergleichsform ab.
Mittlere Ausgaben und Gesamtanteile beantworten verschiedene Fragen
Im Jahr 2014 lagen die mittleren jährlichen Reading-Ausgaben im obersten Quintil bei 201 US-Dollar je CU, im untersten bei 48 US-Dollar. Der Quotient der beiden veröffentlichten Mittelwerte beträgt ungefähr 4,19. Für 2024 ergeben 300 beziehungsweise 47 US-Dollar ein Verhältnis von rund 6,38. Das sind Verhältnisse mittlerer Ausgaben innerhalb eines Jahres, keine Verhältnisse von Käufen oder Buchzahlen. Auch CUs ohne gemeldete einschlägige Ausgaben gehen in die Mittelwerte ein. Sie beschreiben daher weder die typische kaufende Person noch das Verhalten jedes einzelnen Gruppenmitglieds.
Die Quotienten helfen, die Verteilung einzuordnen, sind jedoch nicht mit den aggregierten Anteilen austauschbar. In die Gesamtausgaben gehen auch Bevölkerungsgewichte und unterschiedliche CU-Zahlen ein. Deshalb übernimmt diese Studie die Gesamtanteile unmittelbar vom BLS, statt sie unter der Annahme exakt gleich großer Quintile selbst zu rekonstruieren. Die Mittelwerte sind gerundete Dollarbeträge, weshalb abgeleitete Quotienten nur mit angemessener Genauigkeit berichtet werden sollten. Über verschiedene Jahre hinweg sind die Dollarwerte nominal: Die Beträge für 2014 und 2024 wurden nicht auf eine konstante Kaufkraft umgerechnet. Ein Verhältnis zwischen oberstem und unterstem Quintil innerhalb desselben Jahres benötigt diese Anpassung nicht, bleibt aber von Zusammensetzung und Unsicherheit beider Gruppen abhängig.
Die Reading-Konzentration im Vergleich zu sämtlichen Ausgaben
Der Anteil des obersten Quintils an sämtlichen Konsumausgaben betrug 2014 39,0% und 2024 38,4%. Sein Reading-Anteil entsprach damit am ersten Endpunkt genau seinem Anteil an allen Ausgaben; am zweiten lag er um 9,7 Prozentpunkte darüber. Dieser Kontext zeigt, dass die Reading-Ausgaben 2024 stärker auf die oberste Gruppe konzentriert waren als die gesamten Ausgaben. Er erklärt weder die Ursache dieses Unterschieds noch, ob dessen Größe statistisch von derjenigen eines anderen Jahres unterscheidbar ist. Die betreffenden Schätzungen teilen Befragte und Bezugsgrößen. Ihre Unsicherheit kann deshalb ohne weitere Prüfung nicht als unabhängig behandelt werden.
Eine andere Kennzahl fragt, welcher Anteil des eigenen Gruppenbudgets auf Reading entfiel. Mit den veröffentlichten gerundeten Mittelwerten ergibt sich 2024 für das oberste Quintil 300 geteilt durch 150.342 US-Dollar, also ungefähr 0,200%. Im untersten Quintil sind es 47 geteilt durch 35.046 US-Dollar oder etwa 0,134%. Der Nenner umfasst hier die Ausgaben innerhalb der Einkommensgruppe, nicht die landesweiten Reading-Ausgaben. Eine Gruppe kann einen großen Teil aller Reading-Dollar tragen und zugleich nur einen kleinen Teil ihres eigenen Budgets darauf verwenden. Diese beiden Prozentangaben auseinanderzuhalten verhindert einen häufigen und folgenreichen Interpretationsfehler.
Die veröffentlichte Kategorie ist kein unveränderlicher Warenkorb
Die offizielle BLS-Arbeitsmappe zur Quellenintegration dokumentiert Veränderungen innerhalb von Reading während des Untersuchungszeitraums. Im Jahr 2014 stammten die Zeitungs- und Zeitschriftenkomponenten mit und ohne Abonnement aus der Interview Survey. Seit 2015 werden dafür Daten der Diary Survey verwendet. Auch Enzyklopädien und Nachschlagewerke wechseln zwischen diesen Jahren von Interview zu Diary. Bücher über Buchclubs wechseln 2017 ebenfalls von Interview zu Diary. Diese Änderungen betreffen die Eingaben in die veröffentlichte Kategorie. Sie sind dokumentierte Quellenwechsel, keine aus auffälligen Zahlenwerten nachträglich abgeleiteten Vermutungen.
Dieselbe Arbeitsmappe weist die Komponentencodes für Buchclubs sowie Enzyklopädien und Nachschlagewerke als nach dem vierten Quartal 2024 beendet aus; für 2025 ist dort keine aktive Quelle angegeben. Daraus folgt für sich genommen nicht, dass die betreffenden Käufe verschwunden oder vollständig ausgeschlossen statt anders zugeordnet worden wären. Es folgt aber, dass gleichbleibende Bezeichnungen keine unveränderte Komponentenstruktur garantieren. Digitale Lesegeräte sind während des gesamten Zeitraums 2014–2025 enthalten. Die historisch korrekte Aussage betrifft daher die Anteile jener Kategorie, die das BLS im jeweiligen Jahr veröffentlicht hat. Dieser Beitrag konstruiert keinen definitionskonstanten Warenkorb und kann Quellenänderungen nicht von tatsächlichen Änderungen der Ausgabenverteilung trennen.
Standardfehler gelten für Mittelwerte, nicht für abgeleitete Anteile
Die Tabellen der mittleren Ausgaben enthalten Standardfehler und relative Standardfehler. Für den Reading-Mittelwert von 300 US-Dollar im obersten Quintil 2024 beträgt der veröffentlichte Standardfehler 45,78 US-Dollar, der relative Standardfehler 15,24%. Beim Mittelwert von 47 US-Dollar im untersten Quintil sind es 7,28 US-Dollar und 15,42%. Alle fünf relativen Standardfehler der Reading-Mittelwerte 2024 liegen unter der BLS-Warnschwelle von 25%. Das macht die Werte jedoch nicht so präzise, dass kleine Unterschiede als sicher gelten könnten. Im Jahr 2014 lagen die relativen Standardfehler im obersten und untersten Quintil bei 4,33% beziehungsweise 7,29%. Die Unsicherheit unterscheidet sich nach Jahr und Gruppe.
Der Standardfehler eines Mittelwerts darf nicht einfach als Fehlerbalken an den aggregierten Anteil eines Quintils angehängt werden. Ebenso wenig liefert er unmittelbar den Standardfehler eines Quotienten, einer Differenz zwischen Ausgabenkategorien oder eines Dreijahresmittels. Dafür wären gemeinsame Stichprobeninformationen und die Berücksichtigung der Kovarianzen erforderlich. Die Studie liefert keine Signifikanztests für ihre Konzentrationsaussagen. Während die veröffentlichten Mittelwerte gerundet sind, berechnet das BLS relative Fehler anhand ungerundeter Ausgangswerte. Kleine Abweichungen bei einer eigenen RSE-Nachrechnung sind daher zu erwarten. Die gelieferten Fehler neben den Mittelwerten zu erhalten ist sinnvoller, als Scheingenauigkeit zu erzeugen oder Unsicherheitsmaße einer anderen Statistik zuzuschreiben.
Die Erweiterung um 2025 erfordert zwei deutliche Vorbehalte
Das BLS veröffentlichte die jährlichen Ausgabenschätzungen für 2025 am 29. Oktober 2026. Der Reading-Anteil des obersten Quintils liegt mit 43,4% unter dem Wert von 2024; auf das unterste Quintil entfallen 5,9%. Die veröffentlichten mittleren Reading-Ausgaben betragen in diesen Gruppen 248 und 33 US-Dollar, ihr Verhältnis ungefähr 7,52. Der durchschnittliche Anteil des obersten Quintils für 2023–2025 beträgt 42,33%. Diese Beobachtungen werden als Aktualisierung ausgewiesen, statt unbemerkt einen neuen Endpunkt an die Stelle der ursprünglichen Frage für 2014–2024 zu setzen. Sie verdeutlichen auch, dass sich aggregierte Konzentration und das Verhältnis zweier Gruppenmittel nicht in dieselbe Richtung bewegen müssen.
Erstens überschreitet 2025 die in der Integrationsdatei dokumentierten Änderungen der Komponentencodes. Zweitens verhinderte die Finanzierungslücke des Bundes die Datenerhebung im Oktober und November. Das BLS passte deshalb die Ausgabengewichte der Interview Survey an und verdoppelte die Diary-Gewichte für September und Dezember, um die fehlenden Monate abzubilden. Die Behörde erwartet höhere Varianzen und weist darauf hin, dass die tatsächlichen Folgen der fehlenden Daten ohne diese nicht verfügbaren Beobachtungen nicht messbar sind. Eine sichere Aussage über die Veränderung binnen eines Jahres wäre daher besonders unangemessen. Die Aktualisierung informiert über veröffentlichte Schätzwerte. Weder der gesunkene Anteil des obersten Quintils noch sein gestiegenes Mittelwertverhältnis zum untersten Quintil belegt eine gemessene Änderung des Leseverhaltens.
Wie sich die Ergebnisse sachgerecht nutzen lassen
Für Forschung und Buchbranche besteht der Nutzen in einer dokumentierten Verteilung mit klar benannten Grenzen. Am Endpunkt 2024 liegt beinahe die Hälfte der geschätzten Reading-Ausgaben im obersten Einkommensquintil. Die früheren Jahreswerte, die Dreijahresrechnung, die Stichprobenunsicherheit und die Quellenänderungen gehören untrennbar zu diesem Befund. Wer nur die Zahl 48,1% zitiert, verwischt den Unterschied zwischen einem beobachteten Erhebungsschätzwert und einem stabilen Merkmal des Marktes. Die zugehörige Tabelle und die Downloads ermöglichen die Prüfung des vollständigen Vergleichs, statt sich allein auf eine isolierte Schlagzeile zu verlassen.
Die Analyse kann Fragen zu Konsumausgaben und zur Zusammensetzung bezahlter Nachfrage anregen. Sie zeigt nicht, wer am meisten liest, Bücher am meisten schätzt, welche Formate sich künftig verkaufen oder welchen Zugang einkommensärmere Menschen über Bibliotheken und kostenlose Angebote haben. Eine weiterführende kausale oder definitionskonstante Analyse würde zusätzliche Quellenarbeit, geeignete Erhebungsmethoden und einen eigenständig dokumentierten Untersuchungsplan verlangen. Die tragfähige Schlussfolgerung ist enger: Die veröffentlichte Verteilung war 2024 stärker auf das oberste Quintil konzentriert als am ursprünglichen Endpunkt 2014. Das Ausmaß hängt jedoch empfindlich vom zeitlichen Vergleich ab, und die Reihe ist methodisch nicht konstant. Diese Einschränkungen müssen jede Übersetzung und Weiterverwendung begleiten.
Konzentration der Leseausgaben nach Einkommen
Jährlicher Anteil des obersten Einkommensquintils an den gesamten US-Ausgaben für Reading, 2014–2024, mit gesondert gekennzeichneter Erweiterung um 2025 und arithmetischen Mitteln jährlicher Anteile für 2014–2016 und 2022–2024.
Vollständige Grafik und Quelle
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Grafik und Werte
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| Jahr | Reading-Anteil des obersten Quintils (%) | Reading-Anteil des untersten Quintils (%) | Reading-Anteil der obersten zwei Quintile (%) | Verhältnis mittlerer Reading-Ausgaben, oberstes/unterstes Quintil | Reading-Anteil minus Anteil aller Ausgaben im obersten Quintil (Prozentpunkte) |
|---|---|---|---|---|---|
| 2014 | 39.0 | 9.2 | 60.6 | 4.1875 | 0.0 |
| 2015 | 36.9 | 6.4 | 60.5 | 5.6757 | -2.7 |
| 2016 | 38.8 | 10.9 | 58.2 | 3.5781 | -0.3 |
| 2017 | 37.8 | 8.8 | 61.4 | 4.3333 | -1.1 |
| 2018 | 31.7 | 12.6 | 53.2 | 2.5147 | -7.2 |
| 2019 | 33.4 | 13.2 | 53.7 | 2.5082 | -5.3 |
| 2020 | 35.8 | 12.0 | 55.5 | 3.0000 | -1.5 |
| 2021 | 38.6 | 10.3 | 62.6 | 3.7288 | 0.1 |
| 2022 | 37.4 | 12.1 | 58.8 | 3.0704 | -1.2 |
| 2023 | 35.5 | 11.0 | 61.7 | 3.2000 | -3.4 |
| 2024 | 48.1 | 7.5 | 67.5 | 6.3830 | 9.7 |
| 2025 | 43.4 | 5.9 | 64.3 | 7.5152 | 4.6 |
Ursprünglicher Zeitraum 2014–2024; gesonderte Erweiterung um 2025. Veröffentlichte gerundete Schätzwerte; Quellenänderungen und Stichprobenunsicherheit sind zu berücksichtigen. Prozentpunkte sind von prozentualen Änderungen zu unterscheiden.
Daten und Downloads
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| Jahr | Reading-Anteil des obersten Quintils (%) | Reading-Anteil des untersten Quintils (%) | Reading-Anteil der obersten zwei Quintile (%) | Verhältnis mittlerer Reading-Ausgaben, oberstes/unterstes Quintil | Reading-Anteil minus Anteil aller Ausgaben im obersten Quintil (Prozentpunkte) |
|---|---|---|---|---|---|
| 2014 | 39.0 | 9.2 | 60.6 | 4.1875 | 0.0 |
| 2015 | 36.9 | 6.4 | 60.5 | 5.6757 | -2.7 |
| 2016 | 38.8 | 10.9 | 58.2 | 3.5781 | -0.3 |
| 2017 | 37.8 | 8.8 | 61.4 | 4.3333 | -1.1 |
| 2018 | 31.7 | 12.6 | 53.2 | 2.5147 | -7.2 |
| 2019 | 33.4 | 13.2 | 53.7 | 2.5082 | -5.3 |
| 2020 | 35.8 | 12.0 | 55.5 | 3.0000 | -1.5 |
| 2021 | 38.6 | 10.3 | 62.6 | 3.7288 | 0.1 |
| 2022 | 37.4 | 12.1 | 58.8 | 3.0704 | -1.2 |
| 2023 | 35.5 | 11.0 | 61.7 | 3.2000 | -3.4 |
| 2024 | 48.1 | 7.5 | 67.5 | 6.3830 | 9.7 |
| 2025 | 43.4 | 5.9 | 64.3 | 7.5152 | 4.6 |
Ursprünglicher Zeitraum 2014–2024; gesonderte Erweiterung um 2025. Veröffentlichte gerundete Schätzwerte; Quellenänderungen und Stichprobenunsicherheit sind zu berücksichtigen. Prozentpunkte sind von prozentualen Änderungen zu unterscheiden.
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| Jahr | Quintil | Aggregierter Reading-Anteil (%) | Mittlere Reading-Ausgaben USD/CU | Standardfehler des Mittels (USD) | Relativer Standardfehler des Mittels (%) | Veröffentlichter Reading-Budgetanteil (%) | Mittlere Gesamtausgaben USD/CU | Quellenzelle des Reading-Gesamtanteils | Quellenzelle des Reading-Mittels |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2014 | 1 | 9.2 | 48.0 | 3.48 | 7.29 | 0.2 | 23713.0 | C153 | C534 |
| 2014 | 2 | 13.7 | 71.0 | 4.89 | 6.91 | 0.2 | 33546.0 | D153 | D534 |
| 2014 | 3 | 16.4 | 84.0 | 4.74 | 5.63 | 0.2 | 45395.0 | E153 | E534 |
| 2014 | 4 | 21.6 | 112.0 | 7.41 | 6.64 | 0.2 | 60417.0 | F153 | F534 |
| 2014 | 5 | 39.0 | 201.0 | 8.7 | 4.33 | 0.2 | 104363.0 | G153 | G534 |
| 2015 | 1 | 6.4 | 37.0 | 3.86 | 10.56 | 0.1 | 24470.0 | C153 | C534 |
| 2015 | 2 | 14.4 | 82.0 | 10.29 | 12.5 | 0.2 | 35063.0 | D153 | D534 |
| 2015 | 3 | 18.8 | 107.0 | 9.18 | 8.58 | 0.2 | 45912.0 | E153 | E534 |
| 2015 | 4 | 23.6 | 134.0 | 15.6 | 11.61 | 0.2 | 63671.0 | F153 | F534 |
| 2015 | 5 | 36.9 | 210.0 | 14.16 | 6.75 | 0.2 | 110508.0 | G153 | G534 |
| 2016 | 1 | 10.9 | 64.0 | 8.3 | 12.89 | 0.3 | 25138.0 | C153 | C534 |
| 2016 | 2 | 14.6 | 86.0 | 14.34 | 16.74 | 0.2 | 36770.0 | D153 | D534 |
| 2016 | 3 | 16.3 | 96.0 | 9.29 | 9.65 | 0.2 | 47664.0 | E153 | E534 |
| 2016 | 4 | 19.4 | 115.0 | 11.54 | 10.07 | 0.2 | 64910.0 | F153 | F534 |
| 2016 | 5 | 38.8 | 229.0 | 17.36 | 7.59 | 0.2 | 112221.0 | G153 | G534 |
| 2017 | 1 | 8.8 | 48.0 | 9.17 | 19.02 | 0.2 | 26019.0 | C153 | C534 |
| 2017 | 2 | 11.2 | 62.0 | 6.37 | 10.31 | 0.2 | 39300.0 | D153 | D534 |
| 2017 | 3 | 18.6 | 102.0 | 11.47 | 11.2 | 0.2 | 50470.0 | E153 | E534 |
| 2017 | 4 | 23.6 | 130.0 | 15.14 | 11.68 | 0.2 | 67604.0 | F153 | F534 |
| 2017 | 5 | 37.8 | 208.0 | 16.21 | 7.8 | 0.2 | 116988.0 | G153 | G534 |
| 2018 | 1 | 12.6 | 68.0 | 12.56 | 18.39 | 0.3 | 26399.0 | C153 | C534 |
| 2018 | 2 | 17.6 | 95.0 | 13.56 | 14.24 | 0.2 | 39968.0 | D153 | D534 |
| 2018 | 3 | 16.5 | 89.0 | 8.76 | 9.79 | 0.2 | 51729.0 | E153 | E534 |
| 2018 | 4 | 21.5 | 116.0 | 12.62 | 10.88 | 0.2 | 69131.0 | F153 | F534 |
| 2018 | 5 | 31.7 | 171.0 | 11.19 | 6.55 | 0.1 | 118781.0 | G153 | G534 |
| 2019 | 1 | 13.2 | 61.0 | 11.39 | 18.72 | 0.2 | 28672.0 | C153 | C534 |
| 2019 | 2 | 13.4 | 62.0 | 9.57 | 15.45 | 0.2 | 40472.0 | D153 | D534 |
| 2019 | 3 | 19.7 | 90.0 | 16.37 | 18.12 | 0.2 | 53045.0 | E153 | E534 |
| 2019 | 4 | 20.3 | 94.0 | 9.47 | 10.11 | 0.1 | 71173.0 | F153 | F534 |
| 2019 | 5 | 33.4 | 153.0 | 13.8 | 9.0 | 0.1 | 121571.0 | G153 | G534 |
| 2020 | 1 | 12.0 | 68.0 | 16.27 | 23.78 | 0.2 | 28724.0 | C153 | C534 |
| 2020 | 2 | 15.1 | 86.0 | 18.67 | 21.74 | 0.2 | 39890.0 | D153 | D534 |
| 2020 | 3 | 17.4 | 99.0 | 12.2 | 12.37 | 0.2 | 51543.0 | E153 | E534 |
| 2020 | 4 | 19.7 | 112.0 | 11.99 | 10.66 | 0.2 | 71942.0 | F153 | F534 |
| 2020 | 5 | 35.8 | 204.0 | 26.79 | 13.12 | 0.2 | 114840.0 | G153 | G534 |
| 2021 | 1 | 10.3 | 59.0 | 10.34 | 17.62 | 0.2 | 30869.0 | C153 | C534 |
| 2021 | 2 | 13.7 | 78.0 | 12.36 | 15.84 | 0.2 | 43918.0 | D153 | D534 |
| 2021 | 3 | 13.5 | 77.0 | 9.44 | 12.26 | 0.1 | 55914.0 | E153 | E534 |
| 2021 | 4 | 24.0 | 137.0 | 14.24 | 10.43 | 0.2 | 75284.0 | F153 | F534 |
| 2021 | 5 | 38.6 | 220.0 | 15.64 | 7.13 | 0.2 | 128213.0 | G153 | G534 |
| 2022 | 1 | 12.1 | 71.0 | 11.17 | 15.81 | 0.2 | 32612.0 | C153 | C534 |
| 2022 | 2 | 13.6 | 79.0 | 8.87 | 11.18 | 0.2 | 47657.0 | D153 | D534 |
| 2022 | 3 | 15.6 | 91.0 | 10.73 | 11.78 | 0.1 | 61950.0 | E153 | E534 |
| 2022 | 4 | 21.4 | 124.0 | 18.69 | 15.01 | 0.2 | 81957.0 | F153 | F534 |
| 2022 | 5 | 37.4 | 218.0 | 23.6 | 10.84 | 0.2 | 140654.0 | G153 | G534 |
| 2023 | 1 | 11.0 | 65.0 | 11.61 | 17.93 | 0.2 | 33776.0 | C153 | C534 |
| 2023 | 2 | 12.3 | 72.0 | 9.07 | 12.64 | 0.1 | 48923.0 | D153 | D534 |
| 2023 | 3 | 15.1 | 88.0 | 7.35 | 8.35 | 0.1 | 65487.0 | E153 | E534 |
| 2023 | 4 | 26.2 | 153.0 | 18.11 | 11.83 | 0.2 | 87922.0 | F153 | F534 |
| 2023 | 5 | 35.5 | 208.0 | 15.09 | 7.27 | 0.1 | 150093.0 | G153 | G534 |
| 2024 | 1 | 7.5 | 47.0 | 7.28 | 15.42 | 0.1 | 35046.0 | C151 | C525 |
| 2024 | 2 | 12.0 | 75.0 | 9.4 | 12.54 | 0.1 | 50054.0 | D151 | D525 |
| 2024 | 3 | 13.0 | 82.0 | 10.34 | 12.61 | 0.1 | 66900.0 | E151 | E525 |
| 2024 | 4 | 19.4 | 122.0 | 11.38 | 9.35 | 0.1 | 89972.0 | F151 | F525 |
| 2024 | 5 | 48.1 | 300.0 | 45.78 | 15.24 | 0.2 | 150342.0 | G151 | G525 |
| 2025 | 1 | 5.9 | 33.0 | 5.03 | 15.07 | 0.1 | 37935.0 | C151 | C525 |
| 2025 | 2 | 13.8 | 78.0 | 8.35 | 10.72 | 0.2 | 51405.0 | D151 | D525 |
| 2025 | 3 | 16.0 | 91.0 | 10.84 | 11.96 | 0.1 | 68983.0 | E151 | E525 |
| 2025 | 4 | 20.9 | 119.0 | 19.16 | 16.09 | 0.1 | 92250.0 | F151 | F525 |
| 2025 | 5 | 43.4 | 248.0 | 30.09 | 12.15 | 0.2 | 159512.0 | G151 | G525 |
Anteile an landesweiten Reading-Ausgaben unterscheiden sich von Anteilen am eigenen Gruppenbudget. SE/RSE der Mittelwerte beschreiben nicht die Unsicherheit der Anteile. Q1: niedrigstes Einkommen; Q5: höchstes.
Daten und Methode
So haben wir gerechnet
- Deskriptive Sekundäranalyse von 24 offiziellen BLS-Arbeitsmappen der Tabelle 1101, 2014–2025, abgerufen am 30. Oktober 2026. Die ursprünglichen Endpunkte 2014–2024 bleiben erhalten; 2025 wird gesondert ausgewiesen.
- Verwendet wird der erste Reading-Block des Hauptbudgets. Ältere Dateien wiederholen Reading bei Geschenken; diese späteren Zeilen werden weder ersetzt noch hinzuaddiert. Mittelwerte, Anteile, Standardfehler und RSE/CV bleiben mit Zeilen- und Spaltenpositionen erhalten. Fehlende Werte werden nicht imputiert.
- Berechnet werden Endpunktdifferenzen in Prozentpunkten, jährliche Verhältnisse oberster/unterster Mittelwerte und gleich gewichtete arithmetische Mittel jährlicher Anteile für die genannten Dreijahresintervalle. Budgetquotienten beruhen auf veröffentlichten gerundeten Mitteln. Keine gepoolte Gewichtung, Inflationsbereinigung oder Signifikanztests.
- Eine unabhängige Prüfung kontrollierte alle 60 Quintilbeobachtungen anhand von 180 ausgewählten Originalzellen sowie alle 12 Mittelwertquotienten und die Intervallmittel. Änderungen der Quellenintegration wurden gesondert untersucht. Dies ist keine prospektive Präregistrierung.
Was die Daten nicht aussagen
- Reading umfasst Periodika, digitale Materialien und digitale Lesegeräte; es sind nicht ausschließlich Buchausgaben. Kostenlose Lektüre und Leseumfang werden nicht erfasst.
- Nach Einkommen geordnete Verbrauchseinheiten sind weder Personen noch Käufer noch ein Haushaltspanel. Gruppengröße und Zusammensetzung können variieren.
- Integrationsänderungen 2015 und 2017 begrenzen eine Trendinterpretation bei konstanter Definition. Zwei Komponentencodes enden nach Q20244; ihr Wegfall beweist keinen Wegfall der Ausgaben.
- SE/RSE der Mittelwerte begründen keine Unsicherheit oder Signifikanz von Anteilen, Quotienten, Differenzen oder geglätteten Mitteln. Kovarianzgestützte Tests wurden nicht durchgeführt.
- 2025 enthält Gewichtungen wegen shutdownbedingt fehlender Daten und erhöhte Unsicherheit. Dollarwerte sind nominal; kausale Erklärungen werden nicht identifiziert.
Originalquellen
- BLS Table 1101 annual aggregate shares, 2014–2025
BLS Tabelle 1101, jährliche Gesamtanteile 2014–2025: zwölf offizielle Jahresarbeitsmappen; genaue URLs und eingefrorene Hashwerte sind erhalten.
Abgerufen am 30. Oktober 2026
- BLS Table 1101 annual means and standard errors, 2014–2025
BLS Tabelle 1101, jährliche Mittelwerte und Standardfehler 2014–2025: Mittelwert, Budgetanteil, Standardfehler und relativer Standardfehler; ältere Dateien verwenden CV(%).
Abgerufen am 30. Oktober 2026
- CE glossary
CE-Glossar: Definitionen von Verbrauchseinheit, Quintil, Ausgaben und Reading.
Abgerufen am 30. Oktober 2026
- CE table guide
CE-Tabellenleitfaden: Integration, Interpretation, Variabilität und Kategorienänderungen.
Abgerufen am 30. Oktober 2026
- CE source integration
CE-Quellenintegration: Zeilen 1047–1060; Quellenwechsel 2015 und 2017, zwei Codes enden nach Q20244, Einbeziehung von Lesegeräten.
Abgerufen am 30. Oktober 2026
- 2025 funding-lapse adjustments
Anpassungen zur Finanzierungslücke 2025: fehlende Oktober-/Novemberdaten und geänderte Gewichte.
Abgerufen am 30. Oktober 2026
- 2025 CE release
CE-Veröffentlichung 2025: erschienen am 29. Oktober 2026; Erweiterung um 2025, kein Ersatz des ursprünglichen Endpunkts.
Abgerufen am 30. Oktober 2026
- BLS reuse policy
BLS-Nutzungsregeln: gemeinfreie Daten mit gewünschter Quellenangabe; keine Wiederverwendung des BLS-Emblems.
Abgerufen am 30. Oktober 2026
Studie zitieren und weiterverwenden
Alisson Bento. Leseausgaben in den USA nach Einkommen: großer Endpunktunterschied, kleinere geglättete Differenz. Eigene Sekundäranalyse der BLS Consumer Expenditure Surveys, Tabelle 1101, Beobachtungen 2014–2025; Quellen abgerufen am 30. Oktober 2026. https://alissonbento.com/de/research/us-reading-expenditure-income-concentration/
Quelle: US Bureau of Labor Statistics, Consumer Expenditure Surveys. Eigene Berechnungen und Erläuterungen: Alisson Bento. Veröffentlichte BLS-Daten sind gemeinfrei; bei Weiterverwendung sind Quelle, Daten, Definitionen und methodische Änderungen anzugeben. Daraus folgen weder eine Billigung durch das BLS noch Rechte an dessen Emblem.
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